KanchiDahals Haus ist fertig

Das von Nepal-Hilfe finanzierte Haus von Frau KanchiDahal ist nun fertig. Die 73-Jährige gehört zu denEinwohnern von Jhaukhel-1, deren Häuser bei den Erdbeben von April und Mai 2015 zerstört wurden. Frau Kanchissechsköpfige Familie ist bereits in ihr neues einstöckiges Haus eingezogen.

Um die Familie des Erdbebenopfers KanchiDahal kümmert sich die Schwiegertochter, die Tierhaltung betreibt. Frau Kanchis Sohn ist aufgrund eines Verkehrsunfalls körperlich beeinträchtigt und kann seine Familie nicht unterstützen. Die Familie ist finanziell von der Schwiegertochter abhängig. Nachdem sie ihr Haus verloren hatten, lebten sie in einem öffentlichen Zelt, doch jetzt haben sie ihr eigenes, schönes Zuhause.

Frau KanchiDahals Haus ist Teil des Nepal-Hilfe-Programms für Menschen in Not. Zu den weiteren Begünstigten zählen Herr Salik Ram Dahal, Herr Krishna Dahal und andere.

Nepal Hilfe – offizielle Übergabe der Häuser an die Erdbebenopfer

Bettina with Kanchi Dahal and her son

Am 13. Dezember 2016 hat die Nepal-Hilfe-Repräsentantin Bettina Gemperli drei Häuser an die Erdbebenopfer von Jhaukhel übergeben. Jhaukhel ist eine der Gemeinden des Bezirks Bhaktapur, die von dem verheerenden Erdbeben vom 25. April 2015 und seinen zahlreichen Nachbeben verwüstetwurden. Nepal Hilfe hat den Bau von drei Häusern mit je drei Zimmern und Sanitäranlagen finanziert, um den Opfern zu helfen. Die Häuser gingen an Herrn Krishna Pd. Dahal, Frau Kanchi Dahal und Herrn Salik Ram Dahal.

Herr Krishna Pd. Dahal ist Bauer und lebt mit seinen zwei Frauen und zwei Kindern in Jhaukhel-1, Bhaktapur. Sein Haus wurde beim Erdbeben völlig zerstört und seine Kinder wurden am ersten Tag der Katastrophe verletzt. Nach dem Beben kam die Familie bei einem Nachbarn unter und zog später in eine von Nepal Hilfe gebaute Notunterkunft.

Frau Kanchi Dahal ist 72 und lebt mit ihrem körperlich schwachen 41-jährigen Sohn und 5 weiteren Familienmitgliedern in Jhaukhel-1, Bhaktapur. Ihre Schwiegertochter betreibt Viehzucht und ernährt damit die Familie. Die Lehmhütte, in der sie wohnten, hielt dem Erdbeben nicht stand.

Herr Salik Ram Dahal ist 54 und lebt mit seiner sechsköpfigen Familie, darunter sein körperlich behinderter Vater, in Jhaukhel-1, Bhaktapur. Seine Lehmhütte wurde vom Erdbeben zerstört.

Nepal-Hilfe-Repräsentantin Bettina Gemperli reiste zur Baubegehung an und übergab die Häuser an die Erdbebenopfer. Die Familien hießen sie herzlich willkommen und bedankten sich bei ihr und dem gesamten Nepal-Hilfe-Team. Sobald die Häuser fertig eingerichtet sind, können sie einziehen.

Unterstützt wurde das Projekt außerdem von Nepalhilfe der VHS Bhaktapur, Management Training Environment and Engineering Consultancy (MTEEC) und von den Begünstigten selbst. Nepalhilfe der VHS Bhaktapur lieferte die nötigen Informationen über die bedürftigen Familien und prüfte die Lage vor Ort. MTEEC übernahm die Planung der Häuser, erstellte eine Kostenschätzung und sorgte für technische Unterstützung. Die betroffenen Familien stellten Wasser, Strom und Lagerplätze für das Material zur Verfügung.

Für zwei weitere Erdbebenopfer und deren Familien ist ein Hausbau in Planung: Herr Badri Phuyal und Herr Ram Sharan Bastola. Die vierköpfige Familie des 20-jährigen Badri lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Sein Vater starb als er 13 war und seine Großmutter kam beim Erdbeben ums Leben. Seither trägt er die alleinige Verantwortung für seine Mutter und seine Geschwister. Als das Haus der Familie beim Erdbeben zerstört wurde, standen sie mittellos auf der Straße. Herrn Phuyals Ausbildungskosten wurden von der VHS Bhaktapur übernommen. Herr Bastola ist Asthmapatient und lebt mit 4 Familienmitgliedern im selben Dorf des Bezirks Bhaktapur. Auch er verlor durch das verheerende Erdbeben sein Haus. Beide Familien sind gegenwärtig dabei, die nötigen Dokumente zu organisieren, um mit dem Hausbau beginnen zu können.

 

 

Bettina with Salik Ram Dahal’s father and wife

Mr.Krisna PD Dahal and his New House

Bettina with Mr.Krishna Pd Dahal and his wife and son

Aktuelle Baufortschritte in Jhaukhel

Wir machen Fortschritte und freuen uns euch mitzuteilen, dass sich bereits zwei Häuser in der letzten Bauphase befinden.

Derzeit sind drei Häuser für die Familien Krishna Dahal, Kanchi Dahal und Salik Ram Dahal in Jhaukhel/Bhaktapur in Bau. Zwei der Häuser sind in der finalen Bauphase und es konnten 80 % der Bauarbeiten abgeschlossen werden. Die Bauarbeiten zum dritten Haus sind bis zur Hälfte bereits erledigt.

Folgende Arbeiten wurden bisher für die Häuser von Krishna Dahal und Kanchi Dahal durchgeführt und sind abgeschlossen:

– Fundamentbewehrung;
– Steinmauer, Ziegelmauer und Trennwände;
– Metallrahmen und Dacharbeiten;
– Tür- und Fensterrahmenarbeiten;

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Fenster- und Türverkleidung sind derzeit noch in Arbeit und mit der Verlegung der Rohr- und Elektroleitungen wird in Kürze begonnen.

Die Sickergrube zu Krishna Dahal Haus wurde fertiggestellt, es fehlt noch die Abdeckung. Die Sickergrube für Kanchi Dahal Haus musste zu einer 40 Meter entfernten, über einer Straße befindlichen Sickergrube geleitet werden, da das Grundstück nicht genügend Platz verfügt.

Zu Salik Ram Dahal Haus wurden folgende Bauarbeiten erledigt:

– Grundpfeiler sowie Grundwände mit Metallspannbalken;
– Metallrahmen sowie Tür- und Fensterrahmen sind fertig gestellt.
– Steinmauer am Fundament ist noch in Arbeit.

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Wir haben einige der Bauarbeiten bei unseren Besuchen in Bildern festgehalten. Über weitere Baufortschritte werden wir euch sobald als möglich informieren.

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Schreibt uns, wenn ihr Fragen habt. Wir freuen uns über Kommentare und Anregungen von euch.

Unser Zwischenbericht ist da!

Namaste!

Unser Zwischenbericht zur Nepalhilfe der VHS Bhaktapur ist endlich da. Bitte hier klicken, um die Datei zu öffnen: Zwischenbericht_Nepalhilfe_August_2016

Zu Beginn finden Sie/du ein paar persönlich einleitende Worte von Inge Patsch. Im zweiten Teil sind unsere Spendenaktivitäten im Detail beschrieben und anschließend daran die Gründe für die verzögernden Umsetzungsmaßnahmen genannt. Im vierten Abschnitt finden Sie/du unseren Finanzbericht mit einer Auflistung der Spendeneingänge und -ausgaben.

Im letzten Teil möchten wir Sie/dich auf die weitere Aktivitäten der VHS Bhaktapur sowie auf Vortragstermine/Filmpräsentationen in Österreich von Inge Patsch und Saroj Bastola im Oktober 2016 hinweisen. 

Wir freuen uns auf Kommentare, Anregungen und Feedback von Ihnen/euch auf unserem Blog oder unserer Facebook Seite www.facebook.com/nepalhilfevhs

Haben Sie/du schon unser neues Projekt ‚Career Disha Nepal‘ im Bereich Berufs- und Ausbildungsberatung für junge Nepalesen und Nepalesinnen gesehen? Wir wollen Nepals Jugendliche auf ihrem Berufs- und Ausbildungsweg unterstützen und beraten, um ihnen eine bessere Zukunftsperspektive zu bieten.

Möchten Sie/du uns unterstützen? Dann besuchen Sie unsere Homepage, hinterlassen Sie uns eine Nachricht auf dem Blog oder treten Sie mit uns in Kontakt: http://www.careerdishanepal.org/

Liebe Grüße aus Bhaktapur

Bau von Sanitäranlagen in Sindhuli abgeschlossen

Am 28. August 2016 wurde der Bau der Sanitäranlage (siehe Bild – Toilettenanlage mit Wellblechdach) an der ‚Shree Kapileshowr Lower Secondary School’ in Jhagaijhili, Ratmata-9, Dhungechour, Sindhuli abgeschlossen. Sindhuli war beim Erdbeben vom 25. April 2015 eines der am stärksten betroffenen Gebiete. Die Nepalhilfe der VHS Bhaktapur hatte daher den Bau von zwei Sanitäranlagen am 11. Mai 2016 finanziell unterstützt.

Das Schulpersonal, die Lehrkräfte, die Schüler/Schülerinnen und die Eltern danken der Nepalhilfe der VHS Bhakapur für ihre freundliche Unterstützung. Die Nepalhilfe der VHS Bhaktapur hat mit einem Spendenbeitrag von NPR 60.000,00 geholfen den Bau der dringend benötigten Sanitäranlagen für 150 Schüler und Schülerinnen zu verwirklichen. Die Schüler und Schülerinnen müssen sich jetzt nicht mehr um den Mangel an Sanitäranlagen sorgen.

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Informationen über die aktuelle Situation in Nepal

Maria berichtet – 2

Liebe FreundInnen und UnterstützerInnen der Nepalhilfe,

in den europäischen Medien sind Informationen über die Situation in Nepal nur schwer zu finden, deshalb berichten wir auf unserem Blog immer wieder von den neuesten Entwicklungen vor Ort.

Leider ist nicht immer jemand an der VHS Bhaktapur, der ausreichend Deutsch kann und sich genug mit der Nepalhilfe befasst, um einen Blogeintrag schreiben zu können. Momentan warte ich auf weitere Fortschritte, um euch konkrete Ergebnisse liefern zu können.

Wer sich von Euch aber zwischendurch genauer informieren möchte, zum Beispiel über Unwetter, Blockaden und politische Schwierigkeiten, die die Arbeit von allen Hilfsorganisationen erschweren (siehe „Maria berichtet – 1), der kann die Onlineausgaben von zwei englischsprachigen nepalesischen Tageszeitungen besuchen. Hier ist der Link für die Nepali Times (http://nepalitimes.com/)  und die Himalayan Times (http://thehimalayantimes.com/).

Liebe Grüße aus Nepal,

Maria.

Warum dauert alles so lange?

Maria berichtet – 1

Liebe FreundInnen und UnterstützerInnen der Nepalhilfe,

als Erstes will ich Euch für Eure Hilfe und Geduld danken! Ohne Euch würde es das ganze Projekt in dieser Form nicht geben.

Einige von Euch wundern sich vielleicht, weshalb die Nepalhilfe 15 Monate nach dem großen Erdbeben noch keine permanenten Unterkünfte realisieren konnte. In diesem Blogbeitrag will ich Euch die vier Hauptgründe dafür darlegen.

 

MariaVorher noch kurz etwas zu mir:

Mein Name ist Maria, ich komme aus Tirol und bin bereits zum dritten Mal in Nepal.  Beim Erdbeben 2015 war ich vor Ort, somit habe ich Nepal und die Situation hier vor sowie nach dem Erdbeben kennengelernt. Jetzt bin ich wieder in Nepal, um auch dieses mal die VHS Bhaktapur zu unterstützen, mir ein Bild von den Fortschritten der Nepalhilfe zu machen und diese den Unterstützern der Organisation zu präsentieren. Ich werde in den nächsten Tagen noch mehr Blogs unter dem Titel „Maria berichtet“ schreiben.

 

Nun zu den Gründen für die Verzögerungen:

1.) Die indische Blockade

Ab September 2015, genau zum Ende der Regenzeit, blockierte die indische Regierung die Grenzen zu Nepal und verhinderte dadurch Import und Export. So kamen für knapp sechs Monate kaum mehr Benzin, Petroleum, Baumaterialien oder Medikamente ins Land. Beispielsweise versiebenfachte sich der Preis für Petroleum (für Fahrzeuge und zum Kochen), das sowieso nur mehr in geringen Mengen auf dem Schwarzmarkt erhältlich war. Ohne Transportmöglichkeiten und das benötigte Baumaterial musste der Baubeginn immer wieder verschoben werden.

2.) Die Energieversorgung

Die eigenständige Energieversorgung Nepals ist bis heute nicht gesichert. „Load shedding“, also das stundenlange Abschalten der allgemeinen Stromversorgung, gehört bis heute zum Alltag in Nepal. Baustellengeräte, die in Europa mit Starkstrom versorgt werden, brauchen hier alle einen Dieselgenerator. Das Ausweichen auf alternative Energiequellen war aber wegen der fast sechsmonatigen Blockade nicht möglich. Energieintensive Arbeiten waren daher kaum bis nicht durchführbar.

3.) Bürokratische Hürden

Komplizierte Auflagen und die oftmals nicht durchdachten Vorgaben des Staates verzögerten bereits den Start des Projektes und behindern immer noch Fortschritte. Wegen der großen Zerstörung gibt es logischerweise mehr bürokratische Verfahren als gewöhnlich, die wiederum wegen den Folgen des Erdbebens mehr Zeit in Anspruch nehmen. Leider zeigten sich auch die nepalesischen Beamten nicht kooperativ. Lange Zeit wurde auf Anfragen der Nepalhilfe nicht reagiert. Erst durch die Unterstützung von lokalen Politikern kam der Prozess schlussendlich ins Laufen.

4.) Der früh einsetzende Monsun

Als wäre das alles nicht genug, setzte der Monsun 2016 früher und heftiger als gewöhnlich ein. Obwohl direkt nach Ende der Blockade die Baupläne nach einigen Besichtigungen vor Ort fertig gestellt wurden, wurde das Zeitfenster für die Bauarbeiten zwischen Baufreigabe und Monsun zu knapp. Hier aktuelle Meldungen der österreichischen Tageszeitung „der Standard“ über Überschwemmungen, bei denen unglücklicherweise wieder einige Häuser zerstört wurden. (http://derstandard.at/2000041876746/Mindestens-39-Tote-in-Nepal-durch-Erdrutsche-und-Hochwasse, http://derstandard.at/2000041901530/Mindestens-58-Tote-bei-Ueberschwemmungen-in-Nepal )

Bei den letzten Unwettern vor drei Tagen wurde auch eine der temporären Unterkünfte, die die Nepalhilfe mit Eurer Hilfe errichten konnte, von einer Mure mitgerissen. Die Familie wohnt jetzt bei Nachbarn, bis sie nach der Regenzeit im November ihre neue, permanente Unterkunft beziehen kann.

 

Ich hoffe, ich konnte Euch ein Bild von der schwierigen Situation hier in Nepal vermitteln. Trotz aller Widrigkeiten arbeitet die Nepalhilfe sehr engagiert an der Realisierung der Projekte und macht Fortschritte.

Liebe Grüße aus Nepal,

Maria

Update 2 permanente Häuser

Am 11 Juni bekamen CDN und Nepalhilfe von Ram Mahorjan einen Statusreport über die Entwicklung der Arbeiten an den permanenten Häusern.

 

Es ist mir ein Vergnügen ihnen mitzuteilen, dass wir das erste Referenzdokument von dem Begünstigtem (Krisna) erhalten haben. Weiterhin gehen wir davon aus das wir ein zweites Dokument (Kanchi) am Sonntag den 12 Juni erhalten werden.

Die Konstruktionsmaterialen werden nach und nach geliefert, je nach Gebrauch. Dies liegt daran, dass nicht viel Platz zur Material Lagerung existiert.

 Wie bereits mitgeteilt entstehen durch den Tausch einiger Materialien (sonnen getrocknete Ziegel zu gebrannten Ziegeln und Schlamm Mörtel zu Zement Mörtel) zusätzliche Kosten von 53.000 Nrs. Bitte bestätigen sie das CDN für die extra Kosten aufkommen wird.

Es ist hervorragend, dass wir die Abmessungen für das dritte Grundstück erhalten haben. Im Moment arbeiten wir an den Plänen. Wir planen das haus in einer L-form zu bauen was gleichzeitig eine Erhöhung der unterstutzenden Säulen nach sich zieht . Dies widerspricht zwar der ersten Regel des Erdbebensicheren Bauens (Symmetrische Struktur) allerdings ist eine andere Bauweise nicht möglich da das vorherige Design nicht auf den Grund passte. Sobald wie möglich werden wir CDN die Plane und Kosten schicken, damit diese bestätigt werden können.

Update: permanente Häuser

Am 30 Mai bekamen CDN und Nepalhilfe von Ram Mahorjan einen Statusreport über die Entwicklung der Arbeiten an den permanenten Häusern.

Darin ging es unter anderem um die Ersetzung der sonnengetrockneten Ziegel und des Schlammmörtels durch gebrannte Ziegel und Zementmörtel. Um die dadurch entstehenden Mehrkosten zu senken, (10/-Nrs pro Ziegel) wird versucht an anderer Stelle Geld einzusparen. Daher wurde der gesamt Anzahl der Ziegel von 26,5 m³ auf 14 m³. Daher wird die dicke der Mauern verändert. Die Außenmauern werden 23cm tief die Zwischenwände nur 13cm was zu keinen weiteren Problemen führt. Allerdings entstehen durch extra benötigten Zement und Sand weitere Kosten von 53.000/-Nrs. Die Wände werden über der DPC (Sperrschicht) dicke, mit Zement errichtet, wobei das Fundament auch weiterhin mit Schlamm gebaut wird.

Kommenden Donnerstag werden die ersten Materialien an die Hilfsempfänger geliefert. Um im folgendem möglichst bald mit den geplanten Arbeiten zu beginnen muss von Seiten der Hilfsempfänger noch einiges zugesagte Beteiligungen erfüllt werden. Dazu zählt unter anderem die Reinigung des Standortes (C Bimal ji) und des dritten Hauses. Weiterhin müssen passende Aufbewahrungsorten für Zement, Werkzeugen, passende Übernachtungs-, Kochmöglichkeiten, einen ausreichenden Wasserspeicher und Steckdosen zur Verfügung stehen.

Außerdem werden noch Referenzdokumente benötigt. Sowie eine genau Abmessung des Landes auf welchem das dritte Haus gebaut werden soll. Da ohne genau Abmessungen die Blaupausen\Computermodelle nicht aussagekräftig sind. Dafür wird der zuständige Architekt das Land vermessen welches von seinen der Hilfsempfänger klar gekennzeichnet werden muss.

Der Plan ist folglich ein gleichzeitiger Arbeitsbeginn an den drei Häusern. Die Arbeiten sollen in ca 1,5 Monaten abgeschlossen sein wenn alle Schritte nach Plan verlaufen.